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  • 05.04.2017 | MC at Work: „Wie etablierte Unternehmen von der berüchtigten Startup-Kultur lernen können“

05.04.2017 | MC at Work: „Wie etablierte Unternehmen von der berüchtigten Startup-Kultur lernen können“

agenturmatching gründerteamZahlreiche Startups vollbringen erhebliche Leistungen, vor denen so mancher Unternehmer den Hut ziehen muss. Warum ist das so? Und kann man sich von der Startup-Kultur letztendlich sogar etwas abschauen? Der Vortrag gibt Antworten auf die wichtigsten fünf Fragen:

1.    Wie Unternehmen die besten Mitstreiter gewinnen
2.    Wie sich eine gute Feedbackkultur etablieren lässt
3.    Wie Remote Work funktioniert
4.    Wie unausgereifte Produkte Potentiale aufzeigen können
5.    Wie auch der Praktikant zum Unternehmer wird

Termin/Ort
Mittwoch, 5. April 2017, Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Besucherzentrum DDR-Museum, Sankt-Wolfgang-Str. 2, 10178 Berlin


Referenten
:
Sophie Schade und Axel Roitzsch sind Freunde seit der ersten Grundschulklasse. Seit zwei Jahren arbeiten sie gemeinsam daran, die deutschsprachige Agenturbranche umzukrempeln. Agenturmatching ist ihre erste Startup-Gründung.

Sophie Schade absolvierte an der Universität Duisburg-Essen den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit der Ausrichtung Maschinenbau. In ihrer Masterarbeit entwickelte sie ein computergestütztes Tool zur Optimierung von Tageseinsatzplanungen. Diese hat sie mit der algebraischen Modellierungssprache GAMS und Algorithmen der gemischt-ganzzahligen Optimierung bearbeitet.  In der Hochschulgruppe des Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure an der Universität Duisburg-Essen wirkte sie als Finanzvorstand mit. Sophie Schade absolvierte Praktika bei den Unternehmen PricewaterhouseCoopers AG und Linde AG.

Axel Roitzsch machte an der Universität Regensburg einen Bachelor of Arts in Medienwissenschaft und Philosophie. Schwerpunkte waren u.a. Informationstechnik, Betriebswirtschaftslehre und Medienrecht. Nach einem Management-Traineeship bei fischerAppelt leitete er zuletzt die strategische Ausrichtung des Neugeschäfts am Standort München und entwickelte eine Zukunftsagenda für die Agenturgruppe. Bei dem Start-up SOMA Analytics, das er als Chief Marketing Officer unterstützte, war er an der Entwicklung des Geschäftsmodells beteiligt und steuerte die Öffentlichkeitsarbeit. Das in London tätige Unternehmen wurde 2014 zu einem der 50 vielversprechendsten Start-Ups weltweit gekürt.
Die beiden Gründer waren Stipendiaten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, von dem das Gründungsvorhaben von April 2014 bis März 2015 mit dem eXist-Stipendium gefördert wurde.

 

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