Christof Biggeleben

christofbiggelebenChristof Biggeleben

Kurzvita:

Christof Biggeleben ist bei ressourcenmangel für das kreative Produkt verantwortlich. Als Berater, Stratege und Kreativer hat er in den letzten 15 Jahren zahlreiche Kampagnen entwickelt und gesteuert. Der Campaigner hat für Ministerien, Stiftungen, Verbände und Unternehmen gearbeitet. Zu seinen Kunden zählten unter anderem die folgenden Institutionen: BMBF, BMF, BMFSFJ, Freistaat Bayern, Freistaat Sachsen, Axel Springer, Daimler, Vorwerk oder die Stiftung Deutsche Sporthilfe. Vor ressourcenmangel war Christof als Kampagnenchef bei Ketchum Pleon tätig. Sein Einstieg in die Kommunikationsbranche erfolgte bei Scholz & Friends Agenda, wo er zuletzt Leiter Beratung war. Seine Schwerpunkte liegen in Campaigning, Corporate Communication, Employer Branding, Film, Place Branding, PR, Storytelling

 

Teaser Deep-Dive-Session: Marken und Metropolis: Berlin als Bühne.

Anfang April 2019 hat die Berliner Senatskanzlei ihr Leitbild und ein Markenmodell für die Stadt Berlin veröffentlicht. Damit endete ein einjähriger Forschungsprozess, in dem über 2.500 Menschen in der Stadt und darüber hinaus geschildert haben, was Berlin für sie bedeutet.

Anhand des neuen Leitbildes, das wir kurz vorstellen möchten, wollen wir diskutieren, wie Unternehmen und ihre Marken die Stadt Berlin für sich als Bühne nutzen und wie sie sich in die Stadtgesellschaft einbringen wollen. Möchten sie, wie etwa in Südtirol in einer regionalen Dachmarke aufgehen? Planen sie sich in Kooperation mit der Dachmarke eine Nische zu suchen? So wie in Amsterdam und Paris. Oder wollen sie sich wie z.B. Nike mit der Kampagne „Nothing beats a Londoner“ ohne Bezug zum Stadtmarketing eine eigene Bühne in einer Metropole bauen? Was wir für Berlin herausfinden und diskutieren möchten: Wie anschlussfähig ist das Leitbild für Unternehmen und wie wollen Marken Berlin dann für sich nutzen? Denn nur hier können Brands man etwas ausprobieren und wagen, denn die Stadt ist „eine Brücke ohne Geländer. Runterfallen ist erlaubt, im Gegensatz zum restlichen Deutschland“.

 

 

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