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M-Award

2008 ins Leben gerufen verleiht der Marketing Club Berlin in jedem Jahr den M-Award für besonders erfolgreiche Marketing-Strategien. In den ersten Jahren mit verschiedenen Kategorien für Unternehmen und Organisationen aus Berlin und Brandenburg ausgelobt, wird heute der M-Ehrenpreis des MCB-Vorstands an Persönlichkeiten verliehen, die sich besonders um das Image Berlins in der Welt verdient gemacht. Im Jahr 2018 wurde Lea-Sophie Cramer, Mitgründerin und Geschäftsführerin des Onlineshops für das Liebesleben Amorelie, ausgezeichnet. Sie steht in einer Reihe von Persönlichkeiten, die in den vergangenen Jahren geehrt wurden: Stephan Erfurt (C/O Berlin) 2017, Tim Raue (Berliner Spitzenkoch) 2016, Dieter Kosslick (Festivaldirektor der Berlinale) 2015, Jürgen Lock/Christian Jost (Berlin Marathon) 2014, Christiane von der Osten/Michael Neff (Gallery Weekend) 2012, Karl-Heinz Müller (Bread & Butter) 2011 und Philippa Ebené (Karneval der Kulturen) 2010.

MarketingLab (21.06.2012)

M-Awards: Marketing mit Berliner Schnauze
 
In Berlin einen Marketing-Preis zu vergeben ist kein leichtes Unterfangen. Nicht dass die Stadt nicht kreativ wäre. Ganz im Gegenteil, sie  brodeld förmlich. Aber namhafte Werbungtreibende gibt es nur wenige, und somit  fehlt der Marketing-Szene in Berlin eine Grundlage, wie sie in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt oder München zu finden ist. Berlin ist Bundeshauptstadt, aber in Sachen Marketing noch weit vom Metropolen-Status entfernt. Und doch ist das Marketing in Berlin quicklebendig. Für seine M-Awards, die gestern Abend im ehrwürdigen Meistersaal vergeben wurden, hat der Marketing-Club die quirlig-kreative Szene der Stadt aktiviert.Kunst, Design, Mode. Aber auch  Stadtbetriebe, die städtischen Zoos und – last aberbestimmt nicht least –  Start-ups, die in Berlin an jeder Ecke zu entstehen scheinen, zählen zu den Gewinnern. Chapeau. Das Marketing in Berlin lebt, ist nicht arm, und doch sexy, was nicht nur am Gewinn eines der M-Awards durch den Dessous-Hersteller Blush abzulesen war. Der große Preis ging an den 1. FC Union Berlin für dessen  Kampagne  „Wir verkaufen unsere Seele, aber nicht an jeden!”, die dem Verein über 2,7  Millionen Euro für die Renovierung des Stadions „Alte Försterei“ und tausende neue Mitglieder brachte.
Weitere Preissträger waren unter anderm die Ausstellung  „Friederisiko“ der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (als Regionalmarketingpreis gemeinsam vergeben mit dem Marketing-Club Potsdam), das  Start-up Big-City-Reporter und das Berlin Gallery Weekend (Sonderpreis).
Gewinner der Herzen war sicher der Marketing-Club Berlin als Ausrichter der M-Awards, der diese Berliner Marketing-Szene immer wieder zusammenführt – und hält. Auch bei den vielen Gästen aus dem gesamten Bundesgebiet, was dem Umstand geschuldet war, dass die Preisverleihung und der Deutsche Marketing-Tag des DMV am gleichen Tag in Berlin stattfand und beide Veranstaltungen aneinandergekoppelt waren.

 

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