• Fest 2019
    Verleihung M-Ehrenpreis
  • BMT 2018
    Berliner Marketing Tag 2018
  • IMG 1281
    Treffpunkt Berliner Marketing Professionals
  • IMG 1287
    Kompetenz erleben
  • FH9T0212.2
    Veranstaltungen, Fachvorträge und Workshops
  • Start
  • Blog
  • Elf Tipps für Livestream - erfolgreich mit etwas Planung

Content-Marketing, Early Adopter, Digitalisierung, Tipps & Tricks

Elf Tipps für Livestream - erfolgreich mit etwas Planung

logo mcbIn allen Kanälen ist Livestream gerade das Buzz-Word. Er ist meistens schnell und spontan gemacht. Aber wie geht es nicht nur schnell, sondern auch gut? Und vielleicht auch noch erfolgreich? Ob nun bei Periscope, Google Hangout, Facebook oder ... - in jedem Fall sollten vorher die folgenden Punkte beachtet werden - damit auch Ihr Livestream erfolgreich ist und größte Reichweite erreicht. Auch danach ist meist noch etwas möglich, wie sich der Livestream in die weiteren Nachbereitungs- und Marketing-Schritte mit integrieren lässt.

Hier und jetzt elf wichtige Tipps für den nächsten Livestream…

Blog Livestream1. Ankündigung
Lifestream am besten mindestens ein Tag vorher in Facebook ankündigen. Oder auch in Google Plus, wenn man dort eine Community hat. Auch Twitter ist ein kurzfristiger Verbreitungskanal - besonders wenn man Periscope nutzen möchte.


2. Location
Es sollte ein heller und ruhigen Ort sein! Der Hintergrund sollte neutral und gleichmäßig sein. Eine Überforderung an Hintergrund lenkt vom eigentlichen Inhalt ab.


3. Akku
Hat ihr Handy noch genug Akkuleistung? Oder haben Sie ein Power-Bank mit ausreichender Leistung dabei? Kann evtl. sogar Strom über ein Lade-Kabel genutzt werden?


4. Stativ
Zwar altmodisch, aber immer noch effektiv! Wenn ein großes zu klobig ist, empfehlen wir ein Gorilla-Stativ. Wird einfach auf einen Tisch gestellt oder an einer Stelle befestigt. Dann kommt es auch zu keinen Verwacklern oder man kann von dort aus gute Kameraschwenks durchführen.


5. Ton
Gerade bei großen Menschenansammlungen wie auf Messen ist ein externes Mikrophon sinnvoll. Darum unbedingt vorab die Ton-Qualität testen.


6. Stabiles Internet
Ausreichende gute und gleichmäßige Internet-Bandbreite für den Stream vorhanden? Am besten 4G / LTE oder natürlich ein gutes und leistungsstarkes WLAN.


7. Einstieg
Begrüßung und Thema kurz vorstellen - aber nicht gleich alles Pulver verschießen. Es kommen garantiert einige Zuschauer später - die haben dann evtl. keinen Anschluss an das Thema.


8. Interaktion
Kann ein Kollege die Anfragen aufnehmen und z.T. beantworten? Wenn dies alles selber gemacht werden muss, verliert man viel Zeit zum lesen und Pausen entstehen.


9. Länge
Planen Sie im Voraus, wie lange Sie senden wollen —> Wichtig für Akku-Planung, Daten-Volumen usw.


10. Ende / Abmoderation
Was kommt zum Schluß? Danksagung und Hinweise auf Folge-Streams, Links oder Webseite? Ist man noch später online für Detailfragen? Welche Kanäle werden dann bedient? Facebook, Twitter, Snapchat…


11. Nachbereitung
Wo soll das Live-Stream später noch sichtbar sein? Einbau auf Webseite / Content-Management / Content-Marketing? Hinweis auf den nächsten Livestream…
Haben Sie alle Ziele erreicht? Gab es genug Besucher? Gab es Likes, neue Kontakte, Anregungen und natürlich Spaß und Authentizität?


Bild: Fotalia Business Leadership © turgaygundogdu


Thorsten Doil
Thorsten Doil (Dipl.-Kfm.)
ist Ideengeber, Koordinator und Partner bei schönwiese.kommunikation.
Beim StartUp Appsynatics ist er CIO und bei WhaGoO ist er CMO / CPO
 
Darüber hinaus ist er seit 2011 Dozent an mehreren Hochschulen zu Themen wie Online-Marketing, Qualitätsmanagement, IT-Sicherheit und Präsentations-Techniken.
 
 
Beim Kontakte e.V. an der HWR Berlin ist er im Vorstand u.a. für Veranstaltungen und Online-Aktivitäten verantwortlich. 
 
Thorsten Doil im Social Web
 |   |   |   |   |   |   |  

Schönwiese.Kommunikation im Social Web
 |   |   | 

 

Comments powered by CComment

Das könnte Sie auch interessieren

 

© 2019 Marketing Club Berlin e.V. | Alle Rechte vorbehalten.
Realisierung und Umsetzung durch schönwiese.kommunikation, Nicole Schönwiese