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Interview, Mitglieder

Auf ein Wort: Mitglied Udo Bomnüter

Udo BomnüterDer Blog soll auch der Platz sein, an dem wir in loser Folge Mitglieder vorstellen: die alten Hasen, die jungen Nachwuchskräfte, die ganz Neuen  und natürlich auch die langjährigen Mitglieder.

Heute: Udo Bomnüter, Professor für Medienmanagement an der DEKRA Hochschule für Medien und MCB-Mitglied seit März 2014.

 

1. In welcher Branche sind Sie tätig?

1. Hochschulbildung und
2. Film- und Fernsehproduktion


2. Was war die beste Sache/ Entscheidung oder auch das beste Projekt, das Sie in Ihrer Karriere gemacht/getroffen haben?

Schwer zu sagen. Zum einen unsere Filmproduktionen, u. a. das Regiedebüt „Gomez – Kopf oder Zahl“ oder der Sat.1-Thriller „Verführt – Eine gefährliche Karriere“; zum anderen Hochschulprojekte wie die Fact Finding Mission in Ghana 2014, bei der wir äußerst innovative Geschäftsmodelle und Medienmacher kennenlernen durften, oder zuletzt die Marketingkonferenz MMM 2016 zum Thema „Content Marketing“ als gelungene Kooperation DEKRA Hochschule – MCB.


3. Was stellt für Sie die größte Herausforderung im Marketing dar?

Aktuell: die Bewältigung von Digitalisierung und Mediatisierung und der drohende Verlust von Kundenbindung im crossmedialen Raum.


4. Was wünschen Sie sich für die Branche/ für Ihre berufliche Zukunft in den kommenden Jahren?

Für das Marketing allgemein: mehr Ehrlichkeit statt vorgeblicher „Authentizität“ in der Marktkommunikation.
Branche/ beruflich: Im Hochschulbereich mehr Anerkennung und Unterstützung auch für private Hochschulen außerhalb von „Exzellenzinitiativen“ und viele spannende Kooperationen mit Forschungs- und Praxispartnern.
Im Bereich Film und Fernsehen mehr Mut in der Finanzierung von gutem Content auch abseits des Fahrwassers romantischer Komödien und High-Concept-Serien.


5. Welchen Tipp geben Sie jungen Menschen mit auf ihren Weg in der Marketingbranche?

Marketing unterliegt ständigem Wandel und hohem Erfolgsdruck. Es gibt nicht den einen „Traumjob“, aber Experten werden immer gebraucht. Daher sollte man durch Offenheit und Wissenserwerb seinen eigenen Kompetenzbereich aufbauen und unterwegs reichlich Erfahrungen sammeln, gute wie schlechte.


6. Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie am meisten?

Derzeit: LinkedIn.


christiane herzerChristiane Herzer arbeitet als freie PR-Beraterin in Berlin. Ihr wichtigster Auftraggeber ist der Marketing Club Berlin, für den sie die Geschäftsstelle leitet.

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