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Interview, Mitglieder

Auf ein Wort: Mitglied Frederik Hofmann

Frederik HofmannDer Blog soll auch der Platz sein, an dem wir in loser Folge Mitglieder vorstellen: die alten Hasen, die jungen Nachwuchskräfte, die ganz Neuen  und natürlich auch die langjährigen Mitglieder.

Heute: Frederik Hofmann, Geschäftsführender Gesellschafter, Kreation MOTOR Kommunikation und MCB-Mitglied seit November 2011.

1. In welcher Branche sind Sie tätig?

Kommunikation

2. Was war die beste Sache/ Entscheidung oder auch das beste Projekt, das Sie in Ihrer Karriere gemacht/getroffen haben?
Die beste Entscheidung war sicherlich, unsere Agentur MOTOR gegründet zu haben. Das beste Projekt ist schwer zu definieren, weil es da sehr viele unterschiedliche Kriterien gibt: welches war das effektivste, welches das umfangreichste und welches das kreativ erfolgreichste. Für mich persönlich ist unsere aktuelle Kampagne für die Initiative „Berlin  gegen Nazis“ ein großes Highlight – inhaltlich und kreativ. Auch weil wir maßgeblich dazu beitragen, dass das Projekt sichtbarer ist und die Initiative deutlich gewachsen ist.

3. Was stellt für Sie die größte Herausforderung im Marketing dar?
Für Marketing im Allgemeinen ist sicherlich die Diversifikation der Medien und Kanäle bei gleichzeitigen Budgetbeschränkungen eine große Herausforderung.

4. Was wünschen Sie sich für die Branche/ für Ihre berufliche Zukunft in den kommenden Jahren?
Als kleinere Agentur wünscht man sich, dass die Marketingabteilungen öfter aus ihrer Komfortzone kommen und Etats weniger aus einem Sicherheitsdenken heraus vergeben. Für die Branche wünsche ich mir, dass das Marketing wieder mehr in gute Idee vertraut und sich weniger hinter Buzzwords und Worthülsen verstecken.

5. Welchen Tipp geben Sie jungen Menschen mit auf ihren Weg in der Marketingbranche?
Bei den meisten jungen Menschen auf Agenturseite ist es nicht mehr so wie zu unseren Anfangszeiten – die haben keine Lust jeden Abend bei lauwarmer Pizza bis Mitternacht Layoutvarianten durchzuspielen. Was ja auch richtig ist. Ich vermisse aber manchmal eine  gewisse Getriebenheit, an Ideen, Konzepten oder Layouts so lange zu feilen, bis sie perfekt sind. Diese Begeisterung braucht man aber glaub ich, um voran zu kommen und um auf die Ideen zu kommen, die vorher noch keiner hatte. Und diese Einstellung zu unserem Job kann man auch zwischen 9:00 und 18:00 Uhr ausleben.

6. Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie am meisten?
Beruflich bin ich von keinem Netzwerk bisher wirklich überzeugt – trotzdem bin ich natürlich auf XING, Linkedin und jetzt  auch auf branded.me. MOTOR hat selbstverständlich ein facebook--‐Profil und wir versuchen auch täglich aufs Neue snapchat komplett zu verstehen.


christiane herzerChristiane Herzer arbeitet als freie PR-Beraterin in Berlin. Ihr wichtigster Auftraggeber ist der Marketing Club Berlin, für den sie die Geschäftsstelle leitet.

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