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Jens-Rainer Jänig

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Panel 1 – The New Work & Employer Branding

Panelist Jens-Rainer Jänig:

Jens-Rainer Jänig ist geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber der von ihm 1997 gegründeten Markenagentur und Kommunikationsberatung mc-quadrat OHG. Er berät Unternehmer, Geschäftsführungen und Vorstände zu Fragen der strategischen Positionierung, der internen und externen Unternehmenskommunikation. Aktuelle Themenschwerpunkte sind Employer Branding, die Begleitung von (digitalen) Transformationsprozessen und Multi-Stakeholder-Projekten. Als Experte für dialogische Gruppenprozesse gestaltet und leitet er Klein- und Großgruppen-Formate im Rahmen von Strategie-, Transformations- und Innovations-Prozessen. Jens-Rainer Jänig ist vielfach ehrenamtlich und als Vorstand, Aufsichtsrat und Beirat engagiert.

 

Panelstatement:

Erfolgreiches Employer Branding entsteht dann, wenn Ansätze, Formen der Zusammenarbeit und die grundlegenden Kommunikationsmechaniken den Anforderungen an eine emotionale und crossmediale Zielgruppen-Kommunikation gerecht werden. Dies funktioniert aber nur interdisziplinär: HR, Unternehmenskommunikation, Marketing und Führung müssen den gesamten Employee Lifecycle begleiten, miteinander kommunizieren, sich austauschen und übergreifend zusammenarbeiten. mc-quadrat steht für ein neues holistisches Verständnis des Employer Branding.

 

Hendrik Frobel

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Hendrik Frobel

Geschäftsführer und Theaterdirektor

Der gebürtige Hannoveraner wurde schon früh Mitglied des Kinder- und Jugendzirkus Bumm Balloni und trat mit dieser Formation deutschlandweit und auch international auf. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in der Entertainment-Metropole Las Vegas und in Dallas, Texas absolvierte er in Deutschland eine Ausbildung zum Hotelfachmann, diverse Leitungsfunktionen im gastronomischen Bereich und im Hotel-Management folgten. Im Anschluss daran studierte er Betriebswirtschaft an der Cornell University New York.

Weitere berufliche Stationen waren die Betriebsleitung des SEA LIFE in Berlin, sowie die Position als Generaldirektor im LEGOLAND Discovery Centre in Duisburg.

Hendrik Frobel ist seit 2011 Geschäftsführer der CHAMÄLEON Theater GmbH und
Theaterdirektor.


Das CHAMÄLEON Theater steht wie kein zweites Haus in Deutschland für Neuen Zirkus oder auch Cirque Nouveau und bietet im Ambiente eines aufwändig sanierten Ballsaals aus der Jugendstilzeit mit seiner einzigartigen Mischung aus Tanz, Gesang, Akrobatik und Schauspiel hochkarätige Unterhaltung jenseits aller Sprachbarrieren.

Zusammen mit dem Admiralspalast, dem Friedrichstadt-Palast, dem Kabarett-Theater Distel und dem Quatsch Comedy Club bildet das CHAMÄLEON die  Interessengemeinschaft „Berliner Theaterviertel East End“.

Sehr engagiert bringt sich Hendrik Frobel als 1. Vorsitzender von INTOURA Berlin e.V., dem Branchenverband der touristischen Leistungsträger Berlins, in das Politikgeschehen der Stadt ein. In seiner Arbeit für diese Interessenvertretung liegt sein Augenmerk insbesondere darauf, den Mitgliedern Gehör in den poltischen Gremien zu verschaffen, die Relevanz und den Einfluss der touristischen Leistungsträger auf die Entwicklung des Stadtgeschehens zu stärken, sowie Kennzahlen für die Branche zu schaffen und Themen
wie beispielsweise die Verteilung der City Tax und neue touristische Trends aktiv zu bereichern.

Er ist in seiner Funktion als Vorsitzender von INTOURA ebenfalls als Vertreter am Runden Tisch Tourismus und zusätzlich als Mitglied im Ausschuss „Creative Industries“ bei der IHK Berlin aktiv. Durch sein jahreslanges und umfangreiches Knowhow der unterschiedlichsten Facetten dieser Branche setzt er immer wieder neue Impulse und steuert für diese Bereiche die Entwicklung insbesondere auch als Ideengeber nachhaltig mit.

Hendrik Frobel leistet mit seiner überaus engagierten Arbeit einen sehr wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Berliner Kulturlandschaft.

 

Katrin Robeck

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Katrin Robeck ist Geschäftsführende Direktorin der Berlin.Industrial.Group. Zunächst absolvierte sie einige Stationen in der Wirtschaftsforschung – u.a. beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, in der EBRD in London und der Risikoanalyse bei Moody’s. Danach leitete die Volkswirtin für mehrere Jahre den Bereich Unternehmensentwicklung der Scansonic Gruppe bevor sie 2016 die Geschäftsführung übernahm. In ihrer Tätigkeit als Geschäftsführende Direktorin verantwortete Frau Robeck unter anderem das Rebranding der Unternehmensgruppe zur heutigen Berlin.Industrial.Group. sowie die Schaffung einer entsprechenden Arbeitgebermarke.

Martin Permantier

bmt2019 martin permantierMartin Permantier (52), ist Geschäftsführer der SHORT CUTS GmbH design + kommunikation.

Mit seinem Team von 40 Mitarbeitenden unterstützt er Unternehmen bei der Entwicklung von Arbeitgeberattraktivität und Unternehmensidentität. In den letzten Jahren hat er seine strategischen Erfahrungen in der Methode der Werteentwicklung zusammengefasst.

Als Speaker und Inspirator liegt ihm die Entwicklung von Haltung und Führung besonders am Herzen. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin.

Rückblick

 

Berliner Marketing Tag 2018Bilder des Berliner Marketing Tags am 6. Juni 2018 finden Sie hier.

Filmische Impressionen finden Sie hier.


„Das macht Puls!“

Am Berliner Marketing Tag 2018 diskutierten Experten und Gäste die drei aktuellen, großen Trends im (digitalen) Marketing: Influencer Marketing, Programmatic Advertising und Virtual Reality. Was ist dran an den Buzz-Wörtern und wie lassen sich die neuen Technologien für kleine und mittelständische Unternehmen aufbereiten? Organisiert vom Marketing Club in Zusammenarbeit mit der IHK Berlin wagten am 6. Juni 2018 rund 140 Teilnehmer den Blick in die Zukunft.

Die Veranstaltung verdeutlichte das Potential der neuen Technologien, greifbar gemacht durch die Redebeiträge von Wissenschaftlern, Journalisten, Unternehmen, Marketing-Experten, Förderern und Juristen.

„Wir stehen ganz am Anfang“, sagte Thorsten Hermes, Head of Strategy and Digital Transformation, Google Germany, gleich zu Beginn in seiner Keynote und meinte vor allem die aktuelle Relevanz von Sprache. Denn Momente mit individualisierter Werbung werden zunehmen.

Ähnlich sahen das die Gäste des ersten Panels, das sich mit Influencer-Marketing beschäftigte. „Hier gibt es noch viele Baustellen“, fasste Moderatorin Verena Gründel, Redakteurin bei W&V, den Stand der Dinge zusammen. Jedoch professionaliere sich die Branche derzeit, der Wildwuchs lichte sich. „Alles, was nicht authentisch ist, wird von der Community sofort erkannt und abgestraft“, betonte Michael Moser, Geschäftsführer Shanghai Berlin. „Influencer kann man nicht wie eine Plakatwand buchen.“ Unbezahlbar dagegen sei, wenn ein Schauspieler wie Tom Hanks in Interviews erwähne, dass er in Berlin unbedingt zu Curry 36 will, fügte Mirko Großmann, Geschäftsführer der legendären Imbissbude, hinzu. Im Influencer Marketing gehe es um eine Partnerschaft zwischen einer Marke und Menschen, die ganz nah an einer Zielgruppe dran sind.

Willkommen in der Durchschnittsblase: Programmatic Marketing – Thema von Panel 2 - liefert oft nur durchschnittliche Ergebnisse und führt oft zum Frust beim Nutzer. Denn wenn Maschinen Daten auswerten, kommt es zu Fehlern. „Weil Maschinen uns nicht verstehen, sondern nur Korrelationen sichtbar machen“, erklärte Prof. Emmanuel Müller vom Hasso-Plattner-Institut das Problem. Aber auch diese Systeme werden immer besser. Letztlich helfen sie nicht nur passenden Content zu kreieren, sondern ihn auch im richtigen Moment auszuspielen.

Final ging es im Panel 3 um „Die Irren mit den Brillen“. Prof. Christian Malterer von der MediaDesign Hochschule warnte die Teilnehmer davor, hier einen immer dynamischer werdenden Trend zu verschlafen. Er sieht das Ende des Smartphones von heute nahen, wenn Inhalte über AR (Augmentend Reality), AV (Augmented Virtuality) und VR (Virtual Reality) präsentiert werden. „Wer nicht AR betreibt, hat in Zukunft ein Problem“

AR/VR lohnt sich, denn: „Das macht Puls“, brachte Helge Jürgens vom Medienboard Berlin-Brandenburg Virtual Reality auf den Punkt und meinte damit das starke körperliche Erlebnis, das die Brillen verschaffen. „Man ist von einer Sekunde auf die andere in einer fremden Welt.“

Abschließend testeten die Teilnehmer nicht nur die irren Brillen, sondern genossen beim Netzwerken auch Bier und Currywurst aus Berlin.

 

Panelist gregor c. blach

gregor c. blach berliner marketing taggregor c. blach, geboren in frankfurt am main. studierte gesellschafts- und wirtschaftskommunikation an der universität der künste berlin und an der napier university edinburgh. an der udk gründete er 1998 die studentische agentur töchter+söhne. von 1999-2001 war er account executive beim internationalen agenturnetwork DDB. 2002 gründete er WE DO communication. mit der agentur war er an der kreation der marke be Berlin beteiligt, gestaltete die offiziellen poster der FIFA fussballweltmeisterschaften 2006 (männer) und 2011 (frauen). zu weiteren kunden gehören die messe berlin, die yorck-kinos, die internationale gartenausstellung, die IBB sowie verschiedene senatsverwaltungen.

Panelist Michael Moser

Michael Moser Berliner Marketing Tag

Work Experience
2007 Managing Partner - SHANGHAI.BERLIN
1999 Global Business Director - J. Walter Thompson
1998 Account Director - start. advertising
1993 Worldwide Account - Director Publicis

Client/Brand Experience
Hewlett Packard - European pc/server campaign
moovel – Daimler - European launch
Samsung - Brand re-positioning
l‘tur – Tui Group - Brand re-positioning
Schott - Digital transformation
Panasonic - European campaigning
Evonik - Brand Launch


Expertise

Brand | communication strategy
Digital transformation from the scratch (e.g. digital@jwt in 1999)
Integration | collaboration

 

 

 

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