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von Dr. Marc Bieling, Geschäftsführer DIE DRAUSSENWERBER GmbH
Jeder hat sie schon einmal gesehen und sich an ihnen orientiert: Mastenschilder.In zwei bis drei Meter Höhe angebracht, sind die Informationen für alle Verkehrsteilnehmer gut sichtbar – egal ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Auto unterwegs sind. Ihre Botschaft ist im Großstadtdschungel wortwörtlich wegweisend – zu Imbiss, Supermarkt oder Ladenlokal. In Berlin sind derzeit ungefähr 5.000 Laternen mit den witterungsbeständigen, robusten Werbe-und Hinweisschildern ausgestattet, welche auch hinterleuchtet werden können. Ein hinterleuchtetes Schild ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein echter Hingucker, da seine Botschaft ständig gut erkennbar ist.
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Von Prof. M.B.A. Carola Anna Elias
Waren bisher Differenzierung, Authentizität und Kontinuität die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Markenführung in Unternehmen, so stellt sich die aktuelle Situation und damit verbunden auch die Zukunft gänzlich verändert dar. Eine Schlüsselrolle in diesem neuen Szenario spielt zum Einen das bekannte Sender-Empfänger-Modell, zum anderen das AIDA-Modell, zwei Lehrbuchmethoden, die ausgedient zu haben scheinen.
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Von Prof. Carola Anna Elias
1. Einleitung
Wurde „Corporate Identity“, abgekürzt im Sprachgebrauch auch „CI“ genannt, früher zunächst als design-ästhetische Toolbox zur visuellen Abgrenzung und Differenzierung von Marken und Unternehmen gesehen und speziellen Funktionsbereichen in Unternehmen vorbehalten, ist der heutige Einfluss der CI auf die gesamte Unternehmensausrichtung unübersehbar.
Seit Anfang der 90 ger Jahre gilt Corporate Identity als Führungsdisziplin, wird mit ihr doch der Grundstein zum konsequenten, stringenten Markenaufbau eines Produktes, Services oder gar der gesamten Unternehmung „Corporate Branding“ gelegt.
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Dr. Peter Neven, Geschäftsführer des AUMA_ Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft
Wie verhalten sich Entscheider auf Messen?
Eine AUMA-Studie untersucht Motivationen und Erwartungen einer speziellen Gruppe unter den Fachbesuchern
Fast alle Entscheider in der deutschen Wirtschaft besuchen Messen. Darüber hinaus gehören Messen aus der Sicht dieser Gruppe zu den wichtigsten Instrumenten im Einkaufs- und Beschaffungsprozess. In der ersten Phase des Entscheidungsprozesses – der allgemeinen Marktinformation – stehen Messen sogar an der Spitze: 66 % der Entscheider halten sie in dieser Phase für wichtig oder sehr wichtig. Erst dann folgen das Internet (59 %) und die Fachpresse (51 %). Dies ergab eine Untersuchung des LINK-Instituts zur Einstellung von
Entscheidern zum Instrument Messe im Auftrag des AUMA_Ausstellungs- und
Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft.
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Cause Related Marketing im juristischen Spannungsfeld
Werbefreiheit contra Wettbewerbsrecht
von Prof. (NNU) Dr. Frank Hammel
Das Cause Related Marketing (CrM) wird in der juristischen Terminologie unter dem Schlagwort „Förderung altruistischer Zwecke“ geführt.
Der Begriff Altruismus wird als Gegenbegriff zum Egoismus verwandt und ist damit positiv besetzt. Altruismus ist die willentliche Verfolgung der Interessen oder des Wohls anderer oder des Gemeinwohls. Oftmals wird eine Kategorisierung in Moral-Altruismus, Sympa-thie-Altruismus, Rationaler-Altruismus und Selbstverwirklichungs-Altruismus vorgenom-men. Beim CrM steht wohl regelmäßig der Symphatie- sowie der Rationale-Altruismus im Vordergrund. Ziel ist eine Marke zu positionieren, zu prägen, zu veredeln, etc. und/oder den Absatz bzw. Umsatz mit dem Produkt zu steigern.
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